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T-Meetup Sulzbach-Rosenberg: SQL Server im Fokus

Am Ende August dreht sich beim IT und neue Technologien Meetup Sulzbach-Rosenberg alles um ein Thema, das in vielen Unternehmen nach wie vor das Rückgrat geschäftskritischer Anwendungen bildet: Microsoft SQL Server. Die Meetup-Gruppe richtet sich an Technikinteressierte und IT-Professionals mit Schwerpunkten auf IT, Cloud, KI, Web und moderne Technologien. Organisiert wird die Community von Horst Köstler. [meetup.com]

Warum SQL Server?

Ob ERP-System, CRM-Lösung, Zeiterfassung, Reporting oder Branchenanwendung: Hinter vielen Geschäftsprozessen arbeitet ein SQL Server. Genau deshalb reicht es heute nicht mehr aus, Datenbanken einfach nur zu installieren. Themen wie Betriebssicherheit, Backup-Strategien, Performance, Sicherheit und Migration gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Im Vortrag erhalten Teilnehmer einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte eines professionellen SQL-Server-Betriebs:

  • Architektur und grundlegender Aufbau einer SQL-Server-Instanz
  • Installation und Best Practices für den Betrieb
  • Backup- und Restore-Strategien zur Vermeidung von Datenverlust
  • Performance-Analyse und Troubleshooting
  • Sicherheitskonzepte und Berechtigungen
  • Hochverfügbarkeit, Disaster Recovery und Azure-Szenarien
  • Migration von bestehenden SQL-Server-Umgebungen

Praxis statt Theorie

Der Fokus liegt bewusst auf dem Alltag von IT-Administratoren, Technikern und Verantwortlichen für den Betrieb von Geschäftsanwendungen. Anhand praxisnaher Beispiele werden typische Herausforderungen vorgestellt, die in nahezu jeder SQL-Server-Umgebung auftreten können. Themen wie TempDB-Konfiguration, Speicherplanung, Query Store, Indexpflege und Performance-Analyse werden verständlich und nachvollziehbar erläutert.

Für wen ist das Meetup geeignet?

Die Veranstaltung richtet sich an:

  • IT-Administratoren
  • Systembetreuer
  • Entwickler mit Infrastrukturverantwortung
  • Technikinteressierte
  • Unternehmen, die SQL Server einsetzen oder künftig einsetzen möchten

Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung. Ziel ist es, einen verständlichen Einstieg zu bieten und gleichzeitig erfahrenen Teilnehmern neue Impulse für den täglichen Betrieb mitzugeben.

Austausch mit Gleichgesinnten

Neben dem Vortrag steht vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. Das Meetup bietet eine Plattform, um Erfahrungen zu teilen, Fragen zu stellen und über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Cloud, KI, Microsoft 365 und Datenbanken zu diskutieren. Die Gruppe versteht sich als offenes Netzwerk für alle, die sich für moderne Technologien begeistern.

Jetzt anmelden

Weitere Informationen zur Meetup-Gruppe und den kommenden Veranstaltungen finden Sie auf der Meetup-Plattform:

IT und neue Technologien Meetup Sulzbach-Rosenberg [meetup.com]

Wir freuen uns auf spannende Diskussionen rund um SQL Server, moderne IT-Infrastrukturen und den Austausch mit Technikbegeisterten aus der Region.

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Mitglied im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)

Gemeinsam den Mittelstand digital voranbringen

Seit August 2026 ist Missing Link Software Solutions GmbH Mitglied im BVMW. Wir nutzen das Netzwerk, um Wissen auszutauschen, neue Impulse für Digitalisierung und Künstliche Intelligenz zu gewinnen und gemeinsam mit anderen Unternehmen praxisnahe Lösungen für die Herausforderungen des Mittelstands zu entwickeln.

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„Gefährliche Apps – Im Netz der Datenhändler“ Doku von ARD

Die ARD-Dokumentation „Gefährliche Apps“, die auf gemeinsamen Recherchen von netzpolitik.org und dem Bayerischen Rundfunk basiert, deckt ein erschreckendes Ausmaß des globalen Datenhandels auf. Im Zentrum stehen sogenannte „Databroker Files“ – ein Datensatz von über 13 Milliarden Standortdaten, die nahezu jeden Winkel Deutschlands abdecken.

Was vordergründig der Werbeindustrie dient, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als massives Sicherheitsrisiko. Durch einzigartige Werbekennungen auf unseren Smartphones lassen sich detaillierte Bewegungsprofile erstellen. Diese machen nicht nur den Wohnort oder Arbeitsplatz sichtbar, sondern auch Besuche in Krankenhäusern, Kirchen oder Beratungsstellen. Die Anonymität dieser Daten ist eine Illusion: Mit wenig Aufwand lassen sich Individuen identifizieren.

Besonders brisant: Die Betroffenen sind nicht nur Privatpersonen, sondern auch Angehörige sensibler Bereiche wie des Militärs oder der Sicherheitsbehörden. Der Artikel verdeutlicht, dass diese Informationen im Netz oft völlig unzureichend geschützt sind und sogar zur Gefahr für Leib und Leben werden können – etwa durch Stalking oder staatliche Überwachung. Die Recherche fordert ein dringendes Umdenken in der Regulierung der Datenindustrie, da der aktuelle Wildwuchs bei der Erhebung und dem Verkauf von Standortdaten fundamentale Freiheitsrechte und die persönliche Sicherheit bedroht.

Link auf ARD-Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/video/story/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9hYmI2NzU1NC1kMWRjLTQxZWItODk0Yi1hZjZmN2QyNDEzZTdfb25saW5lYnJvYWRjYXN0?

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M365-E7-Plan kommt im Mai!

Microsoft plant zum 1. Mai 2026 die Einführung eines neuen Enterprise-Lizenzplans: Microsoft 365 E7, auch bekannt als „Frontier Suite“ („Neues Erreichen mit KI“). Dieser neue Plan soll Unternehmen den nächsten großen Schritt in Richtung KI‑gestützter Arbeitsprozesse ermöglichen.

Zentrale Neuerungen und Inhalte

Der M365‑E7‑Plan legt einen klaren Fokus auf Künstliche Intelligenz und Automatisierung. Zu den wesentlichen Komponenten gehören:

  • Erweiterte KI-Tools wie Agent 365 und Copilot Cowork Wave 3, die in Zukunft als eine Art digitale „Autonomous Employees“ agieren sollen.
  • Der E7 ist eine Kombination aus bestehenden E5‑FunktionenSecurity‑ModulenCompliance‑Features (Purview) sowie umfassenden Copilot‑Funktionen in einem einzigen Lizenzpaket.
  • Ein geplanter Preis von bis zu 99 USD pro Nutzer/Monat, laut Berichten aus der Branche.

Zielgruppe und Nutzen

Der E7‑Plan richtet sich primär an Unternehmen, die eine tiefgreifende Integration von KI in ihre gesamten Geschäftsprozesse anstreben. Besonders profitieren Firmen, die:

  • KI‑Workflows zukünftig als Standard etablieren möchten
  • eine Vereinfachung der bisher fragmentierten Lizenzlandschaft suchen
  • Sicherheits‑ und Compliance‑Anforderungen auf Enterprise‑Niveau benötigen

Einordnung des neuen Lizenzmodells

Mit M365 E7 will Microsoft die häufig kritisierte Komplexität der bisherigen Lizenzkombinationen aus E5‑Plänen, Add-ons und Sicherheitsmodulen reduzieren. Der neue Plan bietet ein einheitliches, klar strukturiertes Paket, das sowohl technologische Innovation als auch Verwaltungsaufwand verbessert.

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Microsoft: Neue Rechenzentren 

Mit dem Spatenstich für neue Microsoft‑Rechenzentren setzt der Technologiekonzern ein starkes Zeichen für den digitalen Strukturwandel in Nordrhein‑Westfalen. Microsoft plant, 3,2 Milliarden Euro im Rheinischen Revier zu investieren und schafft damit eine wichtige Grundlage für Wachstum, Innovation und neue Arbeitsplätze in einer Region im Wandel.

Die neuen Rechenzentren entstehen auf mehreren Standorten, unter anderem in Bergheim, Bedburg und Elsdorf, und sollen ab 2028 schrittweise in Betrieb gehen. Für die Kommunen bedeutet das eine große Chance: Perspektivisch werden bis zu 2.500 neue Arbeitsplätze im Umfeld digitaler Technologien erwartet – insbesondere in Bereichen wie Cloud‑Services, IT‑Infrastruktur und datengetriebenen Geschäftsmodellen.

Ein zentraler Fokus des Projekts liegt auf Nachhaltigkeit und moderner Infrastruktur. Microsoft plant den Betrieb der Rechenzentren mit erneuerbarer Windenergie sowie mit einem geschlossenen Wasserkreislauf zur Kühlung. Damit unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, digitale Innovation und verantwortungsbewusstes Wirtschaften miteinander zu verbinden.

Links:

https://news.microsoft.com/source/emea/2026/02/digitale-souveraenitaet-designt-in-europa-microsoft-eroeffnet-erstes-studio-fuer-resiliente-cloud-und-ki-architekturen-in-muenchen/?lang=de

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SharePoint hat Geburtstag!

Diese Tage feiern wir einen der wichtigsten Meilensteine der modernen Zusammenarbeit:

Seit seinem ersten Release hat sich SharePoint von einer reinen Dokumentenplattform zu einem leistungsstarken, Cloud‑basierten Digital‑Workplace‑Ökosystem entwickelt – und ist 2026 relevanter denn je.

Spannend ist der Blick zurück: Vor der Teams‑Ära gehörte die Frage „Was ist SharePoint?“ zu fast jedem zweiten Beratungsgespräch. Viele Unternehmen sahen SharePoint damals als eher isolierte und teilweise komplizierte Plattform – irgendwo zwischen Dateiablage, Intranet und Wissensspeicher.

Heute, in der Teams‑Zeit, stellt sich diese Frage kaum noch. SharePoint ist fest in Microsoft 365‑Gruppen, Teams‑Kanälen und Workspaces verankert. Jede Teamstruktur, jede Dateiablage und ein großer Teil der kollaborativen Prozesse basieren im Hintergrund auf SharePoint.

Meine persönlichen Highlights aus dem täglichen Einsatz

Als Entwickler und Dienstleister haben sich für mich drei Punkte als besonders wertvoll erwiesen:

✔️ Listen & JSON‑Formatierung

SharePoint‑Listen sind heute mehr als nur Tabellen. Mit JSON‑Formatierung lassen sich Oberflächen schnell und flexibel anpassen – farblich, strukturell oder mit dynamischen Elementen. Ohne großen Entwicklungsaufwand entstehen benutzerfreundliche Mini‑Apps direkt im Browser.

✔️ Genehmigungen

Moderne Genehmigungsprozesse sind mit Power Automate und SharePoint in Minuten gebaut. Ob Urlaubsantrag, Rechnung oder internes Ticket: Klar definierte Workflows für die Genehmigungen (Auch über Hierarchien hinweg) bringen Transparenz, Geschwindigkeit und weniger manuelle Nacharbeit.

✔️ Einfache Datenbasis für die Power Platform

SharePoint dient als leichtgewichtige, kosteneffiziente und sofort nutzbare Datenquelle für Canvas Apps, Power Automate oder Power BI. Für viele Anwendungsfälle ist es der perfekte „Low‑Barrier“-Startpunkt ohne zusätzliche Infrastrukturkosten.

SPO Sites

Zum Geburtstag viele Neuerungen beim SharePoint:

SharePoint transformiert sich von einer reinen Ablage zum dynamischen Launchpad für KI-gestützte Zusammenarbeit. Die neue Oberfläche ist auf maximale Scanbarkeit optimiert und führt eine intuitive App-Leiste ein.

Die Public Preview des neuen Gesichts von SharePoint startet im März/April 2026. Wichtig für Administratoren: Dieses Erlebnis muss aktiv im SharePoint Admin Center freigeschaltet werden. Es verbindet visuelle Ästhetik direkt mit der neuen “agentischen” Arbeitsweise.

Link: 
https://learn.microsoft.com/de-de/sharepoint/enable-new-sharepoint-experience?WT.mc_id=365AdminCSH_spo

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Vibe-Coding: Sicher nicht nur ein KI-Trend

In meinem Umfeld höre ich immer mehr von Vibe-Coding. Wie einfach damit die Software-Entwicklung gehen soll. Jeder kann damit Lösungen bauen. Alles sehr einfach.

In meinem Umfeld höre ich immer mehr von Vibe-Coding. Wie einfach damit die Software-Entwicklung gehen soll. Jeder kann damit Lösungen bauen. Alles sehr einfach.

Was ist Vibe-Coding. Wo kommt es her?

Der Begriff Vibe-Coding beschreibt eine moderne Art der Softwareentwicklung, bei der künstliche Intelligenz (KI) als primäres Werkzeug eingesetzt wird, um Programme allein durch natürliche Sprache und „Stimmung“ (Vibes) zu erstellen. Das eigentliche Erstellen von Software-Code mit Prozeduren und Funktionen tritt in den Hintergrund. Der „Software-Entwickler“ fungiert zunehmend als Choreograf von KI-Agenten, anstatt selbst Hand an den Code zu legen.

Zusammenstellung der Kernprobleme beim Vibe-Coding.

Sicherheitsrisiken

Unkritisches Übernehmen von KI-Code erzeugt gravierende Sicherheitslücken, fehlende Authentifizierung, offene APIs, Prompt-Injection-Risiken und unbeabsichtigte Preisgabe sensibler Zugangsdaten in realen Anwendungen. Dieses Problem hat schon zu massiven Sicherheitsverletzungen in Software-Lösungen geführt.

Qualitätsprobleme

KI-generierter Code leidet unter Halluzinationen, Slop-Squatting, unnötiger Komplexität und schlechter Wartbarkeit, wodurch Fehlersuche, Weiterentwicklung und langfristige Pflege deutlich erschwert werden.

Kognitive Risiken

Vibe-Coding fördert Kontrollverlust und Denkfaulheit, da Entwickler die Logik nicht mehr prüfen, Code kaum verstehen und dadurch Fehler sowie Risiken übersehen.

Wirtschaft und Recht

Schnelle KI-Entwicklung verführt zu Effizienzillusionen, übersieht rechtliche Pflichten, erhöht Haftungsrisiken und macht Debugging, Migration sowie Legacy-Systeme wirtschaftlich extrem gefährlich teuer.

Persönliche Meinung zu Vibe-Coding.

Projekte sind mit Vibe-Coding zeitlich nicht zu kalkulieren. Der Aufwand für „die letzte Meile“ in einem Projekt kann sehr umfangreich werden.

Ich sehe aber auch große Vorteile von Vibe-Coding für die Prototypen-Entwicklung. Hier können recht schnell neue Ideen in einem System realisiert und im Rahmen einer Projektvorbereitung präsentiert werden.

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M365 Nutzung in der öffentlichen Verwaltung steigt

Die Ausgaben der deutschen öffentlichen Verwaltung für Microsoft‑Lizenzen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Laut Zahlen, die sich auf Recherchen der Süddeutschen Zeitung stützen, zahlte der Bund 2023 rund 274 Mio. Euro, 2024 bereits 347,7 Mio. Euro und 2025 etwa 481,4 Mio. Euro an Microsoft. Länder und Kommunen sind dabei noch nicht eingerechnet; insgesamt dürfte das föderale System inzwischen einen niedrigen einstelligen Milliardenbetrag pro Jahr erreichen. Die Entwicklung unterstreicht die hohe Abhängigkeit von Microsoft‑Produkten. Gleichzeitig arbeiten Bund und einzelne Länder an Initiativen zur digitalen Souveränität und an Alternativen.

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News von der CES

Die CES 2026 zeigte deutlich, wie stark künstliche Intelligenz in Hardware, Alltagsgeräte und industrielle Prozesse vordringt. Zentrale Keynotes von Nvidia und AMD unterstreichen die Verschmelzung von KI‑Modellen mit spezialisierter Hochleistungshardware. Dabei wurde „Physical AI“ zum Leitmotiv:

Roboter, smarte Haushaltsgeräte und autonome Systeme agieren zunehmend selbstständig und verarbeiten komplexe Umgebungsinformationen in Echtzeit. Wearable‑AI‑Lösungen wie Smart‑Ringe, Ansteck‑Pins oder KI‑Brillen entwickeln sich zu persönlichen Assistenzsystemen, die Meetings transkribieren, Kontextdaten einblenden oder Arbeitsabläufe strukturieren. Die nächste Generation von Laptops und mobilen Geräten setzt auf neue Chiparchitekturen wie Panther‑Lake, Snapdragon X2 Plus oder RTX‑50‑GPUs und verbindet hohe Energieeffizienz mit integrierten NPU‑Funktionen. Gleichzeitig entwickeln sich TV‑Technologien weiter: RGB‑Panels, Mikro‑LED und nahezu faltenfreie Displays markieren den nächsten Qualitätssprung.

CES-Schirm 2026


Ergänzt wird das Bild durch mutige Konzepte wie holografische KI‑Assistenten, modulare AR‑Brillen und sensorbasierte Gesundheitslösungen. Insgesamt präsentiert die CES 2026 ein Technologiejahr, das stärker als je zuvor von intelligenter Automatisierung, vernetzter Hardware und neuen Interaktionsformen geprägt sein wird.

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Ignite 2025 – Das Wichtigste

Alle Infos

Google KI-Search Link zur Ignite 2025: https://share.google/aimode/4ODWRu9suPy5EAxwq
Book of News: https://news.microsoft.com/ignite-2025-book-of-news/

Strategischer Fokus auf KI und Produktivität

Die Microsoft Ignite in San Francisco legte den Schwerpunkt fast ausschließlich auf KI und Sicherheit. Microsofts strategische Ausrichtung zielt darauf ab, die Produktivität durch Microsoft 365 Copilot-Agents zu steigern. Das Unternehmen spricht von sogenannten Frontier-Firms, in denen Menschen und KI eng zusammenarbeiten, quasi wie Kollegen. Das Video konzentriert sich auf die neuesten und spannendsten Ankündigungen, da einige beworbene Neuerungen bereits seit Monaten existieren.

Hintergrund:
Frontier-Firms“ (Vorreiter-Unternehmen) ist ein zentrales Konzept, das Microsoft auf der Ignite 2025 vorgestellt hat. Es beschreibt Unternehmen, die künstliche Intelligenz (KI) nicht nur als zusätzliches Werkzeug betrachten, sondern sie tief in ihre Kernprozesse integriert haben, um neue Arbeitsweisen zu etablieren.

Umfassende Integration des Security Copilot

Der Security-Copilot wird künftig ohne zusätzliche Kosten in der Microsoft 365 E5 Lizenz enthalten sein. Dies ist ein drastischer Schritt, da das Tool bisher nutzungsbasiert über teure „Security Compute Units“ (SCUs) abgerechnet wurde. E5-Kunden erhalten ein monatliches SCU-Kontingent im Verhältnis von 1:0,4 zu ihren vorhandenen Lizenzen, was die Nutzung für das Tagesgeschäft ausreichend machen sollte.

Neue Copilot Lizenzen und Agents für Unternehmen

Ab Dezember wird „Microsoft 365 Copilot Business“ für $20 pro Benutzer monatlich verfügbar sein. Nach meinen Recherchen sind das Kosten von $15 für gemeinnützige Organisationen. Diese Lizenz bietet Business-Kunden den vollen Copilot-Funktionsumfang, sofern sie eine Microsoft 365 Business-Lizenz (Basic, Standard oder Premium) besitzen. Zudem wurden neue Agents angekündigt, wie der „People Agent“, der einen Überblick über Personen und Rollen gibt, und der Learning Agent für persönliches Microlearning.

Agenten-Verwaltung und Admin-Agents

Zur besseren Kontrolle und Verwaltung der KI-Agenten wurde Microsoft Agent 365 als neue Steuerebene eingeführt. Dies soll helfen, den Überblick über vorhandene Agents zu behalten und deren Zugriff zu steuern, ähnlich der Benutzerverwaltung. Neue Agents erhalten über Microsoft Entra Agent ID eine persistente Identität und können einem Life-Cycle-Management unterworfen werden, was wichtig zur Verhinderung von Privilege-Escalation ist.

Intune-Erweiterungen durch Security-Copilot

Intune wird durch drei neue Security-Copilot Agents in der Preview erweitert. Der Changed-Review Agent prüft Änderungen wie Skripte auf Risiken und Compliance. Der Policy Configuration-Agent ermöglicht das Erstellen von Richtlinien mithilfe natürlicher Sprache und prüft die Compliance mit Sicherheitsstandards. Der Device-Offboarding Agent hilft schließlich dabei, ungenutzte oder unsichere Geräte zu identifizieren und sauber aus der Verwaltung zu entfernen.